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Hajo Obuchoff

Trassenbauer, Diskjockey, Osteuropa-Journalist

Hajo Obuchoff, Jahrgang 1947, wurde in Berlin geboren und studierte von 1966 bis 1973 an der Humboldt-Universität Sport, Geographie und Marxismus-Leninismus. Von 1975 bis 1979 war er als Diskjockey, Filmvorführer und Kulturorganisator auf den DDR-Baustellen der Drushba-Trasse in der Ukraine tätig, später arbeitete er als Journalist mit Schwerpunkt Osteuropa. Er ist Mitautor des Bildbands „Die Trasse“ und der TV-Dokumentation „Honeckers Jahrhundertbau“ (2006).
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Hajo Obuchoff wurde 1947 in Berlin geboren. Von 1966 bis 1973 studierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin Sport, Geographie und Marxismus-Leninismus. Zwischen 1975 und 1979 gehörte er zu den Trassenbauern der DDR an der Erdgasleitung Drushba in der sowjetischen Ukraine – als Diskjockey mit dem Diskomobil, als Filmvorführer und Kulturorganisator.

Später arbeitete Obuchoff als Journalist mit Schwerpunkt auf den Ländern östlich von Deutschland, von Kasachstan und dem Kaukasus über die Ukraine und Polen bis nach Ungarn und Bulgarien. Er ist als freier Journalist und Autor tätig, unter anderem für WELTEXPRESS. Gemeinsam mit Lutz Wabnitz und Frank Michael Wagner veröffentlichte er den Bildband „Die Trasse – Ein Jahrhundertbau in Bildern und Geschichten“ (Das Neue Berlin); mit Jürgen Ast drehte er 2006 die TV-Dokumentation „Honeckers Jahrhundertbau“. Zum 50. Jahrestag des Trassenbaus erschien im THK-Verlag sein Erinnerungsbuch „Rock ’N‘ Roll am Trassenrohr – Mit dem Diskomobil an der Drushba-Trasse“ mit Fotos, Gesprächsprotokollen und Stasi-Berichten.

Ein Titel von Hajo Obuchoff

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