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Frank Quilitzsch

Autor und Kulturjournalist aus Erfurt

Frank Quilitzsch, geboren 1957 in Halle, lebt in Erfurt. Er studierte Germanistik in Jena, arbeitete als Deutschlektor in Syrien und China und war von 1991 bis 2022 Kulturredakteur der Thüringischen Landeszeitung. Seit 2022 ist er freier Autor und Journalist; den Nachlassband „Worte ohne Verfallsdatum“ von Matthias Biskupek gab er gemeinsam mit Landolf Scherzer und Martin Straub heraus.
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Frank Quilitzsch wurde 1957 in Halle geboren. Von 1978 bis 1983 studierte er Germanistik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und promovierte 1985. Anschließend arbeitete er als Deutschlektor in Syrien und China. Von 1991 bis 2022 war er Kulturredakteur bei der Thüringischen Landeszeitung und der Funke-Mediengruppe; seit 2022 ist er freischaffender Autor und Journalist in Erfurt.

Zu seinen Büchern gehören „Dinge, die wir vermissen werden“ (2002), der China-Reisebericht „Auf der Suche nach Wang Wei“ (2016) und „Wilhelm, wie sieht der Wald wieder aus!“ (2021). Er führt szenische Lesungen und Schreibwerkstätten durch, vor allem für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8. Für den THK Verlag hat er gemeinsam mit Landolf Scherzer und Martin Straub aus rund 3.000 Einträgen des Online-Tagebuchs von Matthias Biskupek den Band „Worte ohne Verfallsdatum“ zusammengestellt.

Ein Titel von Frank Quilitzsch

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